Jill erster vibrator

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Jill hatte sich Nachmittags mit einer Freundin getroffen, um mit ihr in einen Erotikshop zu gehen. Alleine traute sie sich nicht aber mit Janina zusammen war ihr etwas wohler zumute. Sie wollte sich einen kleinen Vibrator kaufen, in der Hoffnung das sie diesen mit Patrick zusammen benutzen könnte. Gesagt getan. Nach kurzer Zeit hatte sie einen gefunden den sie haben wollte. Einen nicht allzu großen, da sie sich etwas unsicher war. Er war rosa und hatte verschiedene Vibrationseinstellungen. Doch sie hatte noch so einige andere Sachen zusammen mit Janina entdeckt die sie gerne auch probiert hätte, aber heute nicht. Vielleicht geht sie das nächste mal doch eher mit Patrick zusammen einkaufen. Heute will sie ihn mit ihrer Offenheit überraschen. Denn Sowas erwartet er bestimmt nicht von ihr.
Am Abend dann…Jill wartet schon sehnsüchtig auf Patrick im Bett und spielt derweil mit dem neuem Sextoy rum. Zuerst hat sie die Vibration nur ganz leicht eingestellt und ihn nur aufgelegt. „Wow,… gar nicht mal so schlecht“, dachte Sie sich und fing an zu grinsen und sich entspannt zurück zu legen. Langsam bewegte sie den vibrierenden Stab auf und ab und rieb ihn an ihrer Perle. Leicht fing sie schon an zu stöhnen, sie stellte die Vibration höher.
Diesmal war es ein heftigeres Stöhnen als zuvor. Sie glitt mit dem langem Stab unter Ihren Slip. Sie war schon richtig nass geworden. Sie trieb die Spitze des Stabes von oben an Ihren Scheideneingang und drückte ihn weiter rein. Die Spitze rieb an der Scheidenwand und versetzte sie in heftigste Erregung. Es war ein so heftiges Gefühl das sie es am Stück nicht ertragen konnte, sodass sie ihn immer wieder zurück zum Kitzler schieben musste. Sie spürte wie es in ihr anfing zu zucken und führte den Vibrator immer tiefer ein. Mit der anderen Hand massierte und rieb sie nun noch an ihren Schamlippen und Kitzler weiter. Sie stelle die Vibration des Stabes auf volle Leistung…

Sie stöhnte, sie schrie fast. krümmte sich und rieb sich immer schneller. „ahhh ich komme, ich komme gleich, nur noch ein bisschen“. Ein lauter schrei… Sie sank erschöpft zusammen, ihr Atem war noch heftig. „Mh…eigentlich wollte ich ja auf Patrick warten“, dachte sie sich, „Naja das nächste mal kann er ja zugucken“

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